Hormonal Balancing - Lehrerausbildung 2019


Hormonyoga

 

Viele körperliche und seelische Probleme bei Männern und Frauen entstehen auf Grund von hormoneller Inbalance.

daraus können unterschiedliche Krankheitsbilder entstehen, wie zum Beispiel: 

Osteoporose, erhöhter Cholesterinspiegel, Herzgefäßprobleme, Hitzewallungen, Probleme mit Haaren und Nägeln, emotionale Probleme wie Stress, Schlafstörungen und Depressionen, Kopfschmerzen und Migräne, Gelenkschmerzen, Gewichstzunahme etc.

 

Hormonyoga ist eine natürliche Therapie um die Hormonproduktion zu reaktivieren und auszubalancieren. Es werden alle Drüsen angesprochen und in ihrer Funktion unterstützt. 

 

Durch speziell ausgewählte Körperübungen, die die Hormonproduktion anregen – verbunden mit einer sehr aktivierenden Atemtechnik- werden alle Drüsen, die der Hormonproduktion dienen, aktiviert. Durch spezielle Visualisierungen wird die Energie danach zu der jeweilig angesprochenen Drüse gelenkt.

Die Übungsdauer beträgt 20 Minuten, wobei die Übungen am besten täglich ausgeführt werden sollten.

 

Anwendungen:

  1. Milderung bzw. Beseitigung von möglichen Symptomen, die mit den Wechseljahren einhergehen (z.B. Wallungen, Osteoporose, geistig und emotionale Probleme, etc.)
  2. Ausbalancierung der Hormone bei Jugendlichen u.a. bei unregelmäßigem oder schmerzhaftem Menstruationszyklus
  3. über die Aktivierung kommt es auch in vielen Fällen zur Lösung bei Problemen mit der Fruchtbarkeit
  4. Lösung bzw. Verbesserung von Hormoninbalancen auch für Männer
  5. Verbesserung von allen Krankheitsbildern, die mit einer Drüseninstabilität oder Schwächung zusammenhängen
  6. Kräftigung der Knochen
  7. Aktivierung der eigenen Lebensenergie                         
  8. Revitalisierung der für die Hormonerzeugung zuständigen Organe
  9. Steigerung der Vitalität und des Wohlbefindens

 

 

Dinah Rodrigues

Begründerin des Hormonyoga

 

Dinah studierte Psychologie und Philosophie in Sao Paulo. Vor über 20 Jahren begann sie Hormonyoga zu entwickeln und wurde dadurch über Brasilien hinaus bekannt.

In den letzten beiden Jahren hat sie nun auch eine Übungsreihe für Diabetes entwickelt.

Durch eigene Hormoninbalancen und deren Folgen irritiert, begann ich den Kontakt mit ihr zu suchen.

Ich absolvierte beide Ausbildungen sowohl über Hormonyoga als auch die Lehrbefähigung für Yoga für Diabetiker.

Dinah ist trotz ihrer über 80 Jahre unglaublich agil und vital geblieben.

Sie ist eine faszinierende Persönlichkeit, und ich fühle mich berührt, die Ehre gehabt zu haben mit ihr zu arbeiten.

Die Freundschaft die uns verbindet, macht es für mich umso wertvoller ihre Arbeit und Visionen weiter geben zu dürfen.

Wenn ihr dies lest und selbst keine Probleme habt, dann bitte denkt an jene Menschen, die unter hormonell bedingten Beschwerden leiden, und erzählt ihnen davon.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie unglaublich kraftvoll diese Übungen sind!

Ich verneige mich vor der Weisheit und Liebe meiner Lehrerin und danke ihr aus ganzem Herzen!

 

Hormonalbalancing

Voraussetzungen

Dies ist prinzipiell ein Aufbaumodul für ausgebildete Yogalehrende.

Meine Intention ist es aber diese Weiterbildung auch für Therapeuten in anderen Bereichen offen zu halten. Hier wird mit mir nach einem gemeinsamen Gespräch erörtert, wie und in welcher Form die erforderliche Yogabasis bei uns nachgeholt werden kann.

Es werden auch zertifizierte Ausbildungen im Bereich Lu Jong, Meditation oder Ausbildungen im weiteren Bereich der Heilarbeit bis zu 100 Stunden anerkannt.

Falls jemand ohne Yogalehrerausbildung quer einsteigen möchte, können in unserer laufenden Lehrerausbildung einzelne Module besucht werden um die Voraussetzung zu schaffen.

Hier wäre ein klärendes Vorgespräch notwendig

Wir freuen uns auf Ihr Interesse!

Inhalte

Dinah Rodrigues hat mit ihrer wundervollen Arbeit das Fundament gesetzt.

Meine Arbeit baut auf dieser Basis auf, geht aber weit darüber hinaus und wird durch eigene Erfahrungswerte und Wissen bereichert und erweitert.

Meine Arbeit mit Hormonyoga begann 2010, da ich selber an vielen Symptomen der Wechseljahre litt und keine Hormone nehmen wollte. Innerhalb von wenigen Wochen der täglichen Praxis konnte ich eine intensive Erleichterung der Symptome feststellen und war nach 3 Monaten komplett beschwerdefrei.

Mehrere Jahre arbeitete ich mit Dinah Rodriguez zusammen und habe mich nun entschlossen,

mein Wissen mit ihrer großartigen Basis zu verbinden und eine erweiterte, sinnvolle Fortbildung anzubieten. Die Länge der Ausbildung, die vielleicht verwundert, ergibt sich aus der Komplexität des Themas.

Ich habe viele Ausbildungen mit Dinah geleitet und immer wieder festgestellt, dass dieser komplexe wichtige Inhalt eine längere Übungsdauer und Ausbildung erfordert als es bislang üblich war, um fundiert Wissen weitervermitteln zu können.

Ich sehe im Hormanalbalancing eine wichtige Möglichkeit, selbstbestimmt das eigene Wohlbefinden zu unterstützen und die Einnahme von Hormonen nicht unabdingbar zu machen.

Die eigenen Heilkräfte des Körpers zu nützen und verfügbar zu machen und hier auch Mut zu schaffen, diese anzuwenden und darauf zu vertrauen ist meine Intention.

Das Hormonsystem reagiert sehr stark auf körperlichen und vor allem emotionalen Stress. So werden auch Methoden der Stressreduktion angesprochen und angewendet.

Alle Heilmethoden und medizinischen Möglichkeiten können somit durch Eigenverantwortung unterstützt werden und vermitteln uns damit auch eigene Kraft und Entscheidungsfähigkeit.

Diese Form des Vertrauens in den eigenen Körper und seine Heilkräfte unterstützt das körperliche und seelische Wohlbefinden und ist auch im Sinne jeder Form der verantwortlichen Medizin . Sie entlastet immer auch Ärzte und Therapeuten.

Hier entsteht ein Miteinander, das allen Beteiligten zum Vorteil gereicht.

So sehe ich in meiner Arbeit immer ein Miteinander ohne Bewertung und Ausgrenzung im Sinne unserer körperlichen, geistigen und seelischen Balance.

Einzelne Inhalte der Ausbildung

1 Spezielle Übungsreihe für hormonal balancing

Atemtechniken und Energielenkung

2 Meditationen und Übungen zum Stressabbau

3 Anatomie des Körpers und Physiologie des Hormonsystems

4 Ernährung und Kräuterkunde ( Gastlehrer )

5 Nuad- Berührung als Untertützung der Selbstheilung ( Gastlehrer Roswitha Wagner)

6 Wissen über Chakren und das Meridiansystem ( Gastlehrer)

7 Unterrichtstechnik sowohl für Gruppen ,- wie auch für Einzelarbeit

 

Aufbau und Preise

 

1.Modul  08. - 10.02.2019

2.Modul  01. - 03.03.2019

3.Modul  29. - 31.03.2019

4.Modul  03. - 05.05.2019

5.Modul  17. - 19.05.2019

6.Modul  13. - 15.09.2019

7.Modul  04.- 06.10. 2019

 

Freitag immer von 10 bis 18 Uhr 

Samstag von 9 bis 17 Uhr 

Sonntag von 9 bis 17 Uhr 

 

Die Module sind frei wählbar!

 

Preis pro Modul 390 euro

Für Yogalehrende mit 500 Stunden Ausbildung und mehr

Sind es bei 4 Modulen 1560 Euro

Für Yogalehrende mit 200 Stunden und mehr

Sind es bei 6 Modulen 2340 Euro

 

Download
Hormonal Balancing Anmeldeformular.doc
Microsoft Word Dokument 30.5 KB

Weitere Infos auch unter: www.hormonyogavienna.at


Erfahrungsberichte

Artikel "Hormonyoga nach Dinah Rodrigues" von Michaela Hocek



Seitdem ich die Pille vor etwa 6 Jahren abgesetzt habe,
ist meine Periode ausgeblieben. Auch nach zig Besuchen beim Frauenarzt
und in der Hormonambulanz hat es nur "funktioniert",
wenn ich wieder Hormone genommen habe, das wollte ich auf Dauer nicht.
Wie ungesund das Ausbleiben der Regel ist, habe ich durch
Untersuchungen im AKH herausgefunden:
Ich habe mit unter-30 bereits Osteoporose im Anfangsstadium
(der Zyklus ist wichtig für den Knochenaufbau).
Dagegen wollte ich etwas tun, seit fast einem Jahr bin ich nun in
TCM-Behandlung, bekomme Akkupunktur und chinesische Kräuter.
Doch auch mit all dem hat es mit der Regel bloß einmal geklappt.
Dann habe ich Hormonyoga entdeckt, ich versuche so oft wie möglich
ins Studio zu kommen und übe seit 2-3 Monaten fast täglich.
Kürzlich wurde auch eine (sehr leichte) Schilddrüsenunterfunktion
festgestellt, ich nehme jetzt auch ein Präperat dafür und ich habe
vor etwa einem Jahr die Ernährung umgestellt;
der TCM entsprechend esse ich nun viel Gekochtes, und Fleisch
(blutaufbauend), voher habe ich fast ausschließlich vegetarisch und
viel mehr "kalt" gegessen.
In den vergangenen beiden Monaten hat es mit der Regel "funktioniert".
Ich erzähle all das, weil es sicher nicht nur ein Faktor ist, der bei
mir diese Veränderung bewirkt hat. Aber ich spüre, dass bei mir Yoga
im allgemeinen und Hormonyoga im speziellen extrem viel bewirkt und mir
gut tut.

Eine Hormonyoga-Schülerin, 29 Jahre