Hormonyoga


Hormonyoga

 

Viele körperliche und seelische Probleme bei Männern und Frauen entstehen auf Grund von hormoneller Inbalance.

daraus können unterschiedliche Krankheitsbilder entstehen, wie zum Beispiel: 

Osteoporose, erhöhter Cholesterinspiegel, Herzgefäßprobleme, Hitzewallungen, Probleme mit Haaren und Nägeln, emotionale Probleme wie Stress, Schlafstörungen und Depressionen, Kopfschmerzen und Migräne, Gelenkschmerzen, Gewichstzunahme etc.

 

Hormonyoga ist eine natürliche Therapie um die Hormonproduktion zu reaktivieren und auszubalancieren. Es werden alle Drüsen angesprochen und in ihrer Funktion unterstützt. 

 

Durch speziell ausgewählte Körperübungen, die die Hormonproduktion anregen – verbunden mit einer sehr aktivierenden Atemtechnik- werden alle Drüsen, die der Hormonproduktion dienen, aktiviert. Durch spezielle Visualisierungen wird die Energie danach zu der jeweilig angesprochenen Drüse gelenkt.

Die Übungsdauer beträgt 20 Minuten, wobei die Übungen am besten täglich ausgeführt werden sollten.

 

Anwendungen:

  1. Milderung bzw. Beseitigung von möglichen Symptomen, die mit den Wechseljahren einhergehen (z.B. Wallungen, Osteoporose, geistig und emotionale Probleme, etc.)
  2. Ausbalancierung der Hormone bei Jugendlichen u.a. bei unregelmäßigem oder schmerzhaftem Menstruationszyklus
  3. über die Aktivierung kommt es auch in vielen Fällen zur Lösung bei Problemen mit der Fruchtbarkeit
  4. Lösung bzw. Verbesserung von Hormoninbalancen auch für Männer
  5. Verbesserung von allen Krankheitsbildern, die mit einer Drüseninstabilität oder Schwächung zusammenhängen
  6. Kräftigung der Knochen
  7. Aktivierung der eigenen Lebensenergie                         
  8. Revitalisierung der für die Hormonerzeugung zuständigen Organe
  9. Steigerung der Vitalität und des Wohlbefindens

 

 

Dinah Rodrigues

Begründerin des Hormonyoga

 

Dinah studierte Psychologie und Philosophie in Sao Paulo. Vor über 20 Jahren begann sie Hormonyoga zu entwickeln und wurde dadurch über Brasilien hinaus bekannt.

In den letzten beiden Jahren hat sie nun auch eine Übungsreihe für Diabetes entwickelt.

Durch eigene Hormoninbalancen und deren Folgen irritiert, begann ich den Kontakt mit ihr zu suchen.

Ich absolvierte beide Ausbildungen sowohl über Hormonyoga als auch die Lehrbefähigung für Yoga für Diabetiker.

Dinah ist trotz ihrer über 80 Jahre unglaublich agil und vital geblieben.

Sie ist eine faszinierende Persönlichkeit, und ich fühle mich berührt, die Ehre gehabt zu haben mit ihr zu arbeiten.

Die Freundschaft die uns verbindet, macht es für mich umso wertvoller ihre Arbeit und Visionen weiter geben zu dürfen.

Wenn ihr dies lest und selbst keine Probleme habt, dann bitte denkt an jene Menschen, die unter hormonell bedingten Beschwerden leiden, und erzählt ihnen davon.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie unglaublich kraftvoll diese Übungen sind!

Ich verneige mich vor der Weisheit und Liebe meiner Lehrerin und danke ihr aus ganzem Herzen!

 

Weitere Infos auch unter: www.hormonyogavienna.at


Erfahrungsberichte

Artikel "Hormonyoga nach Dinah Rodrigues" von Michaela Hocek



Seitdem ich die Pille vor etwa 6 Jahren abgesetzt habe, ist meine Periode ausgeblieben.
Auch nach zig Besuchen beim Frauenarzt und in der Hormonambulanz hat es nur "funktioniert",
wenn ich wieder Hormone genommen habe, das wollte ich auf Dauer nicht.
Wie ungesund das Ausbleiben der Regel ist, habe ich durch Untersuchungen im AKH herausgefunden:
Ich habe mit unter-30 bereits Osteoporose im Anfangsstadium
(der Zyklus ist wichtig für den Knochenaufbau).
Dagegen wollte ich etwas tun, seit fast einem Jahr bin ich nun in TCM-Behandlung,
bekomme Akkupunktur und chinesische Kräuter.
Doch auch mit all dem hat es mit der Regel bloß einmal geklappt.
Dann habe ich Hormonyoga entdeckt, ich versuche so oft wie möglich ins Studio zu kommen
und übe seit 2-3 Monaten fast täglich.
Kürzlich wurde auch eine (sehr leichte) Schilddrüsenunterfunktion festgestellt,
ich nehme jetzt auch ein Präperat dafür und ich habe vor etwa einem Jahr die Ernährung umgestellt;
der TCM entsprechend esse ich nun viel Gekochtes, und Fleisch (blutaufbauend),
voher habe ich fast ausschließlich vegetarisch und viel mehr "kalt" gegessen.
In den vergangenen beiden Monaten hat es mit der Regel "funktioniert".
Ich erzähle all das, weil es sicher nicht nur ein Faktor ist, der bei mir diese
Veränderung bewirkt hat. Aber ich spüre, dass bei mir Yoga im allgemeinen
und Hormonyoga im speziellen extrem viel bewirkt und mir gut tut.

Eine Hormonyoga-Schülerin, 29 Jahre