Die fünf Tibeter
Allgemeines
Die Tibeter wurden Anfang des 20.Jhdt. einem englischen Offizier von einem Lama übermittelt. Sie bewirken einen Verjüngungsprozess des ganzen Körpers, da die Energiezufuhr
für den physischen Körper über die Chakren erhöht wird.
Sie können in jedem Alter und jedem Gesundheitszustand begonnen werden (bei Krankheiten nach Absprache mit Arzt oder erfahrenem Yogalehrer der die 5 Tibeter lehrt).
Sie haben den Vorteil einfach zu sein, und sie brauchen nicht mehr als 10 Min. pro Tag!
Man beginnt mit drei Wiederholungen, bei Krankheiten auch mit einer, und steigert jede Woche um eine oder zwei, wenn dies leicht möglich ist. Höchstzahl ist 21.
Von den 5 Tibetern wird oft nur von Körperübungen gesprochen.
Für mein Verständnis aus der Sicht des Yogaunterrichtenden sind diese Übungen Yogaübungen, sprich, Körperübungen, die aber über den physischen Körper hinaus auch noch das Energiefeld des Menschen
stimulieren und stärken und auf Geist und Seele einwirken.
Daraus würde sich auch ihre große Wirkung erklären lassen, die sich bei regelmäßiger Ausführung auf verschiedenste Krankheitsbilder ergibt.
Es gibt viele Berichte von Verbesserungen verschiedenster Krankheitsbilder.
Ich möchte darauf hier nicht eingehen, sondern verweise auf verschiedenste Literatur.
Das bekannteste Buch wurde zu den Tibetern von Peter Kelder, einem Amerikaner in den Dreißiger Jahren geschrieben.
Er bekam die Informationen über diese Übungen von einem englischen General namens Bradford, der diese Weisheitsübungen in Tibet von einem Lama - so lautet die Geschichte - gelehrt bekommen haben
soll.
Sie werden auch immer als Jungbrunnen, Verjüngungsübungen, Übungen für ewige Jugend bezeichnet.
Das Geheimnis scheint darin zu liegen, daß die Übungen die Chakren stimulieren und ihre Funktion ausbalancieren bzw. verbessern.
Chakren sind Energiewirbel, auch Energieräder genannt, die als Hauptchakren an 7 Stellen über den physischen Körper mit dem Universum in Verbindung stehen.
Sie sind nur für hellsichtige Menschen sichtbar, aber unterstützt durch spezielle Übungen für den Menschen mit der Zeit spürbar.
Wie übe ich die Tibeter?
Am besten jeden Tag und langsam beginnen mit nicht mehr als 3 Wiederholungen.
Jede Woche um eine Wiederholung steigern bis hinauf auf 21.
Wann übe ich?
Wann immer Sie in Ruhe 15 Minuten für sich Zeit haben.
Am stärksten entfalten sie ihre Wirkung am frühen Morgen. Sie bringen Energie für den ganzen Tag.
Sehr ratsam wären sie auch Abends vor dem Schlafengehen, da sorgen sie für einen erholsamen Schlaf.
Falls Krankheitsbilder den physischen Körper schwächen?
Bitte mit ihrem Arzt Rücksprache halten, ob die Übungen möglich sind, und dann unbedingt in die Übungseinheiten kommen, oder Privatstunden nehmen. Nicht alleine beginnen!
Was ist noch wichtig?
Aus meiner Sicht sollten die Übungen wie Yogaübungen betrachtet werden.
Somit sollten sie in eine tiefe Atemtechnik eingebaut werden, und zusätzlich sollten Bandhas, sogenannte Muskelverschlüsse gehalten werden.
Diese Techniken sollten unbedingt mit einem qualifizierten Lehrer erlernt werden.
Beginnen sie langsam, mit wenigen Wiederholungen, überfordern sie sich nicht!
Wenn sie diese Übungen in ihren täglichen Lebensablauf einbauen, werden sie bald den Erfolg spüren können.
Bei Fragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung, natürlich auch, wenn Sie eine Übungsstunde mit einem Lehrer wünschen.